| Testimonial von Guus Moonen, Ultracyclist |
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Letztes Jahr bin ich in Kontakt mit Reskin gekommen. Mir hatte man den Tipp gegeben ReSkin auszuprobieren. Eine Erweiterung zu meinen treuen Sponsoren war natürlich immer willkommen Skeptisch wie ich bin habe ich mir die Pflaster vorher gut angesehen. Auch dass das Pflaster bei Reibung helfen kann habe ich schnell verstanden. Die Pflaster erschienen mir etwas zu klein für mein "Gesäß" welche wir als Ultraradfahrer haben. Doch dazu habe ich schnell etwas herausgefunden, ich klebte einfach drei Pflaster auf meine Sitzfläche. Und ich merkte, ich hatte in der Tat nur Vorteile damit. Aber ein paar hundert Kilometer sind natürlich ganz anders als ein paar Tausende. Auch das 500 km Training wurde dank ReSkin Pflaster gut überstanden. Nun muss man wissen das ich in der Vergangenheit schon viel ausprobiert habe um Blasen und Schürfwunden zu vermeiden. Meine Sitzfläche hatte während des RAAM (Race Across Amerika) schwer gelitten. Durch eine gute Versorgung meiner Wunden konnte ich auf dem Rad bleiben, aber es war sicherlich nicht spaßig. Danach habe ich Fotos von meinen Kollegen gesehen, die entzündete Wunden hatten und somit keine längeren Abständen mehr fahren konnten. Ende August 2007 folgte der erste große Test mit ReSkin, Le Tour Ultime 4200 km. Ich fuhr letztes Jahr das LTU in einem zweier Team. Vorab das ReSkin Pflaster angebracht , die Hose gut eingepudert, damit bin ich dann eine Woche gefahren. Allerdings war eine kleine Falte im Pflaster und dass fühlt man, aber meine Gesäßfläche sah noch immer gut aus. Doch finde ich dass es von Vorteil ist wenn die Pflaster größer sind. Nachdem ich dass mit dem Produkt Manager von ReSkin besprochen hatte, wurde auf meinen Rat hin ein größeres Bike Pflaster entwickelt. Da kam ich auf die Idee 10.000 km rundum mein Dorf zu fahren um die Öffentlichkeit dass Ultraradfahren noch intensiver miterleben zulassen. Welches auch gleichzeitig den ultimativen Test für die neue Form von ReSkin bedeutete. 10.000 km verlangt das Äußerste von der Gesäßfläche, besonders durch das Kopfsteinpflaster und Straßenerhöhungen im Zentrum von dem Dorf. Selbstverständlich haben wir das Pflaster präventiv wieder angebracht. Diesmal auch auf die Fußballen und in der Leistengegend. Beim Schwitzen können noch stets Irritationen auftreten. Bei solchen Abständen hat man oft auch Brennen an den Füßen. Während meiner Ruhepausen habe ich die Pflaster abgemacht und Puder auf die Stellen getan. Morgens dann erst gewaschen anschließend trocken geföhnt und wieder neue Pflaster aufgeklebt. Dieses Ritual haben wir jeden Tag wiederholt. Nach eineinhalb Wochen haben wir haben auf Anfrage des Produkt Managers von ReSkin nachts nach dem Duschen sofort wieder die Pflaster aufgeklebt. Resultat, die Regeneration der Haut verlief schneller als die paar Stunden ohne Pflaster. Die bi- elastische Silikonauflage hat zudem auch noch eine heilende Wirkung. Dann verwendete ich die Pflaster auch auf meinen Händen, wo ich bereits schon Blasen hatte. Keine Irritationen durch die Blasen mehr an den Händen und ein paar Tage später waren sie verschwunden. Natürlich war jeder neugierig wie es an meinen Oberschenkeln aussah, sowie die nachfolgenden Radfahrer, Radio , TV und Zuschauer. Sie konnten es nicht verstehen dass nach all der Zeit keine Beschwerden auftraten. Natürlich waren meine Oberschenkel ein wenig mitgenommen nach all den schlechten Straßenabschnitten, aber das war auch schon alles. Ich konnte einfach sitzen bleiben und nach den 10.000 km habe ich geduscht und ein neues Pflaster aufgeklebt. Die Fotos auf der Website beweisen das ReSkin tatsächlich hilft. ReSkin schützt dort wo Reibung entstehen kann. |
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